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Wenn mir jemand einfällt, der Schokolade ohne schlechtes Gewissen essen kann, dann ist es meistens ein Mann oder ein Kind.
Bei Frauen hört sich das nach dem zweiten Stück meist so an. „Nee, ich darf nicht so viel.“ „Ich hab eh schon wieder zugenommen.“ „Tu das weg, das landet bei mir direkt auf den Hüften.“
Das kennt ihr, oder?
Wäre es nicht viel besser, wenn Schokolade keine Kalorien hätte? Oder so viele Kalorien hätte wie ein Blatt Salat?

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Bevor ich vegan wurde, mochte ich am liebsten Milchschokolade in allen Variationen. Mit dunkler Schokolade konnte ich erst nicht viel anfangen. Mal ein Stück und fertig. Obwohl man sich mit der Zeit auch an das bittere gewöhnt. Den „Alleswegfress“- Effekt hatte sie allerdings nie.

Aber nein, da muss ja ein Herr Hildmann kommen (Kochbuch „Vegan for fit“), mit einem Rezept für selbstgemachte Schokolade. Man braucht auch nicht viele Zutaten, und wenn man sich mal mit Kakaobutter eingedeckt hat, kann einen niemand mehr stoppen.
Sogar die Zubereitung macht noch Spaß, weil es ganz einfach geht. Und die Möglichkeit für Variationen scheint grenzenlos.

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Und schon ist die Sucht da, schlimmer als früher.
Die Mon Cheri Schachtel wird immer leerer. Sogar jetzt beim Schreiben.
Wie hieß es da schon in der Werbung? „Wenn ich nur aufhören könnte…..“

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