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Diesen Vesttagsbraten gab es bei mir auch schon zu Weihnachten. Heute jedoch gab es nur die eingefrorenen Reste. War schon gut, aber frisch gebraten aus der Packung war er der Hammer.
Die Bratensauce hab ich schon vor langer Zeit bei Chefkoch entdeckt. Sie ist nur leicht abgewandelt und ergibt bei meiner Menge 350 ml.
Hier geht’s zum Originalrezept von lobloch4. Danke an dieser Stelle fürs Einstellen.

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Vesttagsbraten mit veganer Bratensauce und Salzkartoffeln

Zutaten:

  • etwas Öl für die Pfanne
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Dinkelmehl hell
  • 1 Zehe Knoblauch
  • ½ l Gemüsebrühe
  • ⅛ l Rotwein
  • 1 TL Hefeextrakt
  • 2 EL Sojasauce
  • Salz und Pfeffer
  • frisch gekochte Salzkartoffeln

Zubereitung:

Erst wird die Bratensauce gemacht.
Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und im Öl bei nicht zu hoher Hitze glasig anschwitzen. Das Dinkelmehl zugeben und dann rühren bis die Zwiebelmischung eine goldbraune Farbe bekommt.
Den Knoblauch dazupressen, nochmals gut durchrühren und etwas von der Gemüsebrühe zugeben, rühren. Aufkochen lassen, etwa die Hälfte der Brühe dazugeben, aufkochen lassen. Den Rest dazugeben und auch den Rotwein und wieder aufkochen lassen. Das Umrühren funktioniert am besten mit einem Schneebesen. 10 Minuten auf kleinerer Flamme einkochen lassen und ab und zu umrühren.
Die Sauce durch ein Sieb in eine Schüssel streichen und die feine Sauce wieder in die Pfanne geben. Mit Hefeextrakt, Sojasauce, Salz und Pfeffer abschmecken und warm stellen.

Während die Kartoffeln kochen, den Vesttagsbraten in Scheiben schneiden und von jeder Seite kurz anbraten.

Alles zusammen servieren und schmecken lassen.

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