Erdnuss Tempeh Sandwich

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Die letzten 2 Wochen waren stressig in der Arbeit. Überstunden waren angesagt. Da blieb nicht mehr viel Zeit zu bloggen. Arbeit geht vor.

Dieses Wochenende war jedoch ganz chillig. Draußen schneit es und ich fühl mich unter der Decke auf der Couch pudelwohl.
In die Küche hab ich es trotzdem noch geschafft.

Viel Frisches gab der Kühlschrank zwar nicht mehr her, ehrlich gesagt, fast gar nichts. Aber für ein Tempeh Brötchen hat es noch gereicht.
Und Tempeh ist eine feine Sache. Eiweiß, B-Vitamine, Eisen, alles drin.

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Rum-Kokos Blätterteigstangerl

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Schokolade, Rum und Kokos ist eine Mischung ganz nach meinem Geschmack.
Und da ich etwas Schnelles zum Kaffee am Nachmittag brauchte, kamen mir diese drei Zutaten in meiner Küche gerade recht.
Hier auf den Fotos sind übrigens 2 Versionen zu sehen.
Einmal nur mit Zartbitter Nuss-Nougat-Creme, die Version ist etwas leichter im Geschmack. Liegt aber auch daran, dass ich die Creme nicht so dick aufgetragen habe.
Einmal mit der Rum-Kokos Mischung. Das war eine dicke Paste und intensiver im Geschmack.
Geschmeckt haben beide, aber die Rum-Kokosmischung mir am besten.

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Leckere Böhnchen

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Nach all dem Festtagsmästen war mir diesmal nach etwas leichterem der Sinn.
Und Bohnen gehören zu meinen Lieblingen. Vor allem als Salat kommen Bohnen aller Variationen immer wieder auf den Tisch.

Ich hab für spontane Essenswünsche immer Dosenbohnen in meiner Speisekammer. Getrocknete Bohnen zwar auch, aber mir fehlt es meistens an der Disziplin, Essen vorauszuplanen.
Und schmecken tut es mit Dosenbohnen auch, wenn man sie im Sieb gut wäscht.

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Leckere Böhnchen
(2 bis 3 Portionen)

Zutaten:

  • etwas Öl
  • 1 Zwiebel, in kleine Würfel geschnitten
  • 6 Snackpaprika (versch. Farben), in kurze, dünne Streifen geschnitten
  • 6 Mini Rispentomaten, in Scheiben geschnitten
  • ½ Zucchini, kleingeschnitten
  • 1 Dose weiße Bohnen (400g), gut abgespült!
  • 1 Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • Paprika edelsüß
  • Paprika rosenscharf
  • Cumin
  • 1 Dose Tomaten stückig (400g)
  • 2 cm Stück Ingwer, geschält und gerieben
  • Petersilie, klein geschnitten

Zubereitung:

Die Zwiebel im Öl glasig dünsten. Die Paprika, Tomaten, Zucchini und Bohnen dazugeben und noch einige Minuten dünsten.
Mit den Gewürzen mutig abschmecken.
Die Tomaten zugeben und den Ingwer unterrühren.
Das Ganze noch mindestens eine viertel Stunde köcheln lassen und vor dem Servieren noch die Petersilie einrühren.

In Schälchen geben und mit kleinen Brötchen servieren.

Guten Appetit.

Es schmeckt übrigens am nächsten Tag noch besser.
Ich hatte knusprige Steinofenbrötchen von Sinnack dazu.

Käsefondue vegan

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Für das Fondue zu Silvester hatte ich ein Öl Fondue geplant. Käsefondue stand bei mir nicht auf der Liste.
Ich mag zwar Käse, aber das letzte Käsefondue, fertig gekauft und noch vor meiner veganen Zeit, hat ganz penetrant nach Alkohol geschmeckt und war einfach scheußlich.

Ich war also der Überzeugung, dass ich zwar Käse mag, aber Käsefondues aufgrund des Alkoholgeschmacks wohl nichts für mich sind.

Bis gestern.

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Bei meiner letzten Bestellung hatte ich mir den Kühlschrank mit Jeezini vollgestellt. So war es kein Problem meine Planung am letzten Tag nochmals zu ändern.
Gut so, denn das Rezept auf der Veganversand Website war verlockend und das Foto dazu tat sein übriges.

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Raclette vegan

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Gestern um vor 6 Uhr früh auf. Heute um kurz nach 6 Uhr auf. Sei es Abwaschen, Putzen, zum Essen richten, Einkaufen…irgendwas war ständig zu tun.
Und jetzt bin ich nur noch müde.
Aber der Weihnachtsstress ist vorerst vorbei und jetzt ist Urlaub angesagt.
Alles können und nichts müssen ist die oberste Devise.

Aber bevor ich mich heute ins Bettchen schwinge, noch einen kleinen Blick auf meinen Teller heute.
Bei uns werden 2 Raclette Geräte auf den Tisch gestellt. Eines für die Omni-Familie und ein Solo-Raclette für mich.

Und so hab ich mein Raclette bestückt.

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Spekulatiusmilch vegan

Falls ihr noch Spekulatius übrig habt, dann solltet ihr das hier probieren.

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Spekulatiusmilch vegan

In den Mixer 5 Stück Spekulatius und 300 ml Soja- oder Mandelmilch geben. Bei Bedarf mit etwas Ahorn- oder Agavensirup süßen. Mixen.

Entweder kalt genießen oder noch erhitzen.

Mir schmeckt es kalt auch gut, aber bei diesem trüben Wetter empfehle ich die warme Variante. Schmeckt noch einen Tick besser. 🙂

 

 

Schokolade und das schlechte Gewissen

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Wenn mir jemand einfällt, der Schokolade ohne schlechtes Gewissen essen kann, dann ist es meistens ein Mann oder ein Kind.
Bei Frauen hört sich das nach dem zweiten Stück meist so an. „Nee, ich darf nicht so viel.“ „Ich hab eh schon wieder zugenommen.“ „Tu das weg, das landet bei mir direkt auf den Hüften.“
Das kennt ihr, oder?
Wäre es nicht viel besser, wenn Schokolade keine Kalorien hätte? Oder so viele Kalorien hätte wie ein Blatt Salat?

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Bevor ich vegan wurde, mochte ich am liebsten Milchschokolade in allen Variationen. Mit dunkler Schokolade konnte ich erst nicht viel anfangen. Mal ein Stück und fertig. Obwohl man sich mit der Zeit auch an das bittere gewöhnt. Den „Alleswegfress“- Effekt hatte sie allerdings nie.

Aber nein, da muss ja ein Herr Hildmann kommen (Kochbuch „Vegan for fit“), mit einem Rezept für selbstgemachte Schokolade. Man braucht auch nicht viele Zutaten, und wenn man sich mal mit Kakaobutter eingedeckt hat, kann einen niemand mehr stoppen.
Sogar die Zubereitung macht noch Spaß, weil es ganz einfach geht. Und die Möglichkeit für Variationen scheint grenzenlos.

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Und schon ist die Sucht da, schlimmer als früher.
Die Mon Cheri Schachtel wird immer leerer. Sogar jetzt beim Schreiben.
Wie hieß es da schon in der Werbung? „Wenn ich nur aufhören könnte…..“

Mangoldkörbchen

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Ich bin diesmal wirklich spät mit dem Posten dran. Aber die meine Fotos warten ja (Gott sei Dank) geduldig im Ordner.Irgendwie blöd, dass der Tag nur 24 Stunden hat. 🙂

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Mangoldkörbchen
(für 4 Körbchen)

Zutaten:

  • etwas Öl für die Pfanne
  • 1 Zwiebel, klein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Mini Snack Paprika 3-farbig, in kleinen Würfeln
  • 250 g kleine Champignons
  • 1 Mangold
  • 1 Pkg. Soya Cuisine
  • 60 g Jeezo Bianco, gerieben
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver
  • 1 Pkg. Bio-Blätterteig
  • etwas Sojajoghurt zum Bestreichen

Zubereitung:

Die Zwiebel in Öl glasig dünsten, den Knoblauch dazu pressen und eine Minute durchrühren.
Dann die Paprika dazu geben. Die Champignons waschen, putzen und vierteln und zum Paprika geben.
Den Mangold waschen, den dicken Strunk ausschneiden und in Streifen geschnitten zur Gemüsemischung geben.
Durchrühren bis alles schön zusammengefallen ist, die Soya Cuisine zufügen und kurz aufkochen.
Den Jeezo einrühren und mit den Gewürzen pikant abschmecken. Ist der Jeezo geschmolzen, den Herd ausschalten und die Pfanne beiseite stellen.

Den Ofen auf 200 °C vorheizen.

Den Blätterteig in Vierecke schneiden und damit ofenfeste Förmchen auslegen. Ich hab Silikonförmchen genommen.

Die abgekühlte Gemüsemischung in den Förmchen verteilen und die überstehenden Blätterteigseiten darüber schließen.

Mit etwas Joghurt bestreichen und für ca. 25 Minuten in den Ofen.

Dazu passt Eisbergsalat.

Guten Appetit.

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Zartbitterkekse vegan

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Diese Kekse sind sehr knusprig, schmecken aber nicht zu süß.
Und irgendwie werden sie, wie aus Zauberhand, immer weniger in meiner Keksdose.

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Zartbitterkekse vegan
(2 Bleche = insg. 63 Kekse)

Zutaten:

  • 100 g Zartbitterschokolade (Moser Roth Edel Bitter 70%)
  • 180 g Dinkelmehl
  • 50 g Hartweizengrieß
  • 80 g Roh-Rohrzucker
  • 80 g gemahlene Mandeln
  • 160 g Margarine (Sojola)
  • 1 TL No Egg + 2 TL kaltes Wasser vermischt

Zubereitung:

Die Zartbitterschokolade mit dem Messer klein hacken und in eine Schüssel geben.Die restlichen Zutaten dazu geben und gut vermengen.

Aus dem Teig eine, oder mehrere Rollen (⌀ ca. 4 cm) formen, in Klarsichtfolie wickeln und für 1 – 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Die Ruhezeit dient nur der leichteren Verarbeitung.

Wenn der Teig kalt genug ist, aus dem Kühlschrank nehmen und den Ofen auf 180 °C vorheizen.

Die Rollen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden und auf dem Backblech verteilen. Backpapier als Unterlage nicht vergessen. Ein fingerbreiter Abstand zu jedem Keks reicht.

Das Blech kommt dann für 12 – 14 Minuten, bei mittlerer Einschubhöhe, in den Ofen.

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